Nr. 211: Gute Gedanken verschenken

Da es Weihnachten ist, kann es einen gute Idee sein wenn sie jede Menge gute Gedanken verschenken.

Warum kann das für sie selbst sehr gewinnbringend sein? Ganz einfach: So wie der Mensch in seinem Inneren ist, so ist auch seine Umwelt zu ihm. Oder wie drinnen so draußen, oder ganz salopp: Wie der Herr so sein Geschärr(Geschirr). Wenn sie wirklich etwas in ihrem Leben verändern möchten, dann beginnen sie damit etwas in ihrem Inneren zu verändern, und zwar in ihrer Art und Weise, wie sie über ihre Mittmenschen denken. Da alle Dinge letztlich geistigen Ursprungs sind, ist die Summe ihrer Gedanken über sich selbst und die Menschen um sie herum ihr Leben.

Ihre Aufgabe für die kommende Woche ist es, jedem Menschen, den sie treffen mindestens einen guten und gewinnbringenden Gedanken zu schenken. Da ihr Unterbewußtsein nur ganz gering unterscheiden kann, ob sie etwas über sich selbst oder über einen andere Person denken, ist das ein wunderbarere Schlüssel, auch das Verhältnis zu sich selbst auf wundersame Weise positiv zu gestalten. Aber bitte achten sie darauf, nur ehrlich gemeinte Gedanken tun ihre Wirkung. Sie können sich selbst und ihrem Unterbewußtsein nichts vormachen. Ja, ich weiß, manchmal ist das auch vielleicht nicht ganz so einfach, aber das ist nun mal der Preis, der zu zahlen ist. Jeder Mensch ist einzigartig und hat irgend etwas großartiges an sich. Das zu entdecken führt sie zu ihrer eigenen Großartigkeit und ganz nebenbei zu mehr Selbstvertrauen und Lebensfreude. Entscheiden sie selbst, wie sie ihr Leben im neuen Jahr gestalten wollen und beginnen sie noch heute damit, gute Gedanken zu verschenken. Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten.

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*