Nr. 226: Vertrauen in sich selbst

Vertrauen in sich selbst haben bedeutet,  sich selbst genauso anzunehmen, wie man ist und aus Fehlern zu lernen. Fehler zeigen nur an, daß etwas fehlt. Und was bitte sollte dran schlimm sein. Es ist nur ein Hinweis, daß sie dort etwas hinzufügen können. Und zwar genau das, was fehlt.

Ohne Fehler kann es keinen Fortschritt geben und man kann sich getrost damit abfinden, daß jeder von uns täglich mehr oder weniger Fehler macht. Perfektheit ist eine Illusion. Auch sind wir Menschen und haben alle unsere Schwächen. Da wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Viele von uns richten Ihren Blick aus irgendwelchen Gründen mehr auf Fehler und Schwächen. Warum ist das so? Es ist wahrscheinlich einfacher bei Menschen Schwächen und Fehler zu finden und vielleicht noch einfacher bei sich selbst. Meistens gehen die Menschen mit sich selbst am härtesten ins Gericht. Aber muß man denn immer nur auf die Fehler schauen? Es ist das Licht, was das Dunkel erhellt und nicht der Schatten. Wir leben in einer dualen Welt, das heißt, daß es Polaritäten gibt. Dort wo es Schwächen gibt, muß es auch Stärken geben. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.

Machen sie sich in der kommenden Woche ihre Stärken bewußt und prüfen, sie, was sie bei Fehlern einfach verbessern können. Fügen sie dann das zu, was fehlt und der Fehler löst sich auf. Richten sie ihre ganze Aufmerksamkeit mehr auf das momentan Machbare und setzen sie es um. Dadurch entstehen neue Situationen und Ausgangslagen, die sie wirklich weiterbringen. Vertrauen sie auf ihre Stärken und richten sich danach aus. Vertrauen in sich selbst ist das, was sie wirklich weiterbringt.

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